Schritt 2 zu mehr Selbstwirksamkeit

10. Dezember 2018Liebe Dich ins Leben

Beeinflusse Deine persönliche Realität

Alles was wir wahrnehmen, nehmen wir in einem bestimmten Rahmen wahr. Dieser Rahmen ist subjektiv und kann verändert werden.Was auch immer in Deinem Leben passiert, Du hast die Wahl: Wie möchtest Du auf diese Situation reagieren? Was willst Du glauben und was nicht? Wer darf Dir nahekommen und wen hältst Du auf Distanz? In jedem einzelnen Moment entscheidest Du darüber, welche Menschen und Ereignisse welchen Stellenwert in Deinem Leben bekommen und wie Du Deine Emotionen beeinflusst. Bist Du verärgert oder gelassen? Lässt Du Dich leicht beeinflussen oder erkennst Du die Strategie Deines Gegenübers und nimmst selbst das Steuer in die Hand? Reagierst Du misstrauisch und ablehnend oder offen und neugierig auf die Menschen, die Dir begegnen?

Den stärksten Einfluss auf Dein Handeln haben Deine eigenen Gedanken: Was Du über Dich selbst und die Welt um Dich herum glaubst, wird zu Deiner persönlichen Realität und bestimmt, ob Du selbstwirksam bist oder passiv ausharrst. Je pessimistischer Du denkst, desto trostloser und leerer erscheint Dir Dein Leben. Je optimistischer Deine Gedanken ausgerichtet sind, desto bunter und erfüllter wird Dein Alltag für Dich. Frag Dich einmal ganz ehrlich: Bin ich es wert, einfach so geliebt zu werden, weil ich bin, wie ich bin? Darf ich einfach glücklich sein oder muss ich mich dafür anstrengen und etwas leisten? Sehe ich das Leben als leicht und aufregend oder als hart und ungerecht?

Du hast es jeden Tag neu in der Hand, Dein Umfeld, Deine Arbeit, Deine Beziehungen und Deine Gedanken zu gestalten.

Hinter Deinen Antworten auf diese und ähnliche Fragen verbergen sich zahlreiche Glaubenssätze – welche, die Dich stark machen und Dir Kraft geben, wenn es mal schwierig wird, aber eben auch welche, die Dich blockieren und Dir Energie rauben. In der Persönlichkeitsentwicklung gibt es hier zahlreiche Methoden, um an limitierenden Denkmustern zu arbeiten und positive Ansätze zu verstärken. Ein persönliches Coaching unterstützt Dich dabei, Deine negativen Glaubenssätze zu enttarnen und sie schrittweise in positive Botschaften an Dein Unterbewusstsein umzuwandeln. Wenn Du ansatzweise erahnen möchtest, was es bedeutet, Dich von Deinen Blockaden zu befreien, frag Dich doch mal: Was wäre ich ohne diesen negativen Gedanken? Wie würde sich mein Handeln verändern? Wer könnte ich sein, wenn ich meinen Glaubenssatz loslasse? So bekommst Du die Chance, innerlich immer mehr zu heilen und in Einklang mit Dir selbst zu leben. Deshalb: Mach Dich frei von allem, was Dich einschränkt. Werde Gestalterin Deiner persönlichen Realität!

Hast Du schon Schritt 1 und Schritt 3 gelesen?

Isabel Ihm

Isabel Ihm

Identitätsmentorin für Frauen

Meine Berufung ist es, Frauen in ihre weibliche Kraft und Energie zu bringen und sie dabei zu begleiten, ihr volles Potential zu entfalten. Mein Blog zeigt Dir, wie Du Deinem Leben mehr Freiheit geben kannst und Klarheit für Deinen eigenen Weg findest. Mach Dein ICH magnetisch, denn: Deine Identität bewegt!

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann sag es gerne weiter!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Beiträge, die Dich interessieren könnten:

Modul 2 NLP-Practitioner – Ankern in der NLP Ausbildung

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Modul 2

Schon das gesamte erste Kurswochenende über hatten wir wild spekuliert, ob wir eher der visuelle, der auditive oder der kinästhetische Typ sind und wie stark unsere olfaktorischen und gustatorischen Sinneswahrnehmungen ausgeprägt sind.

Modul 4 NLP-Practitioner – Milton-Modell, Reframing, Metaphern

Zu Beginn unseres vierten NLP-Wochenendes durften wir beim Milton-Modell alles, was wir in Modul 3 mit dem Metamodell der Sprache aushebeln sollten, nun mit voller Absicht einsetzen: Die hypnotischen Sprachmuster nach Milton Erickson nutzen nämlich Tilgung, Verallgemeinerung, Verzerrung und merkwürdige Sätze dafür, einen Trance-Zustand herbeizuführen.

Schritt 2 zu mehr Selbstwirksamkeit

Alles was wir wahrnehmen, nehmen wir in einem bestimmten Rahmen wahr. Dieser Rahmen ist subjektiv und kann verändert werden.Was auch immer in Deinem Leben passiert, Du hast die Wahl: Wie möchtest Du auf diese Situation reagieren? Was willst Du glauben und was nicht? Wer darf Dir nahekommen und wen hältst Du auf Distanz?

Modul 5 NLP-Practitioner – Submodalitäten, Logische Ebenen & Timeline

Den Einstieg in das vorletzte NLP-Wochenende lieferten die Submodalitäten, also Untereigenschaften von Sinneserfahrungen (z. B. auf dem visuellen Kanal die Unterscheidung in hell und dunkel, nah und fern, etc.).

Erfahrungsbericht NLP-Master-Ausbildung

Eine NLP-Master Ausbildung für Frauen bei ihmotion. Teilnehmerin Pia nimmt dich mit durch die gesamte Ausbildung und berichtet von ihren Erfahrungen.

Modul 1 NLP-Practitioner – Grundannahmen des NLP

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Modul 1

Etwas angespannt war ich schon, als ich an diesem ersten Freitag die Treppe zur „denkbar“ in Wiesbaden nach oben stieg. Doch schon nach der lebhaften und lustigen Vorstellungsrunde war klar: So bunt diese Gruppe von ihren Charakteren, Altersgruppen, beruflichen und privaten Hintergründen war, so spannend und sympathisch war sie auch.

Abenteuer „NLP für Frauen“ – Einführung NLP-Practitioner Ausbildung

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Einleitung

Ein halbes Jahr mein Innerstes auf links drehen? Ein halbes Jahr immer wieder über den eigenen Schatten springen und Neues ausprobieren? Ein halbes Jahr nur mit Frauen verbringen? Bis zum ersten von sechs Kurswochenenden meiner Ausbildung im Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) hielten sich Vorfreude und Vorbehalte bei mir die Waage. Doch bereits der erste Abend ließ vermuten, dass dieses halbe Jahr voller Überraschungen stecken würde.

Die Marke ICH

„Is it me you’re looking for“ so lautet der Erfolgstitel eines 80er Jahre-Hits von Lionel Richie. Diese Frage steht am Anfang des Workshops „Die Marke ICH“. Am Ende des Tages habe ich mir diese Frage selbst gestellt: Bin ich es, nach der ich suche? Die Antwort: Jaaaa!