Die Marke ICH

13. Januar 2019Marke ICH

Erfahrungsbericht zum Workshop „Die Marke ICH – Persönlichkeit als Erfolgsfaktor“

„Is it me you’re looking for“ so lautet der Erfolgstitel eines 80er Jahre-Hits von Lionel Richie. Diese Frage steht am Anfang des Workshops „Die Marke ICH“. Am Ende des Tages habe ich mir diese Frage selbst gestellt: Bin ich es, nach der ich suche? Die Antwort: Jaaaa!

Wir waren eine bunte Gruppe von Frauen: selbstständig, auf dem Weg zur Selbstständigkeit, berufstätig, Arbeit suchend oder wie ich von allem ein bisschen. Doch schon bei der Vorstellungsrunde wurde klar, dass wir alle Schnittpunkte haben. Im Laufe des Tages präsentierte Isabel spannendes Markenwissen. Sie zeigte uns auf, wie wir die erfolgreichen Methoden des Marketings auf uns selbst anwenden und somit zur Botschafterin unserer eigenen Marke werden.

„Die Marke ICH – Erfolg braucht ein Gesicht!“

Nur wer sich bewegt, bewegt etwas!

Auch das praktische Tun kam nicht zur kurz: Wir schätzten uns und unsere Fähigkeiten ein, benannten unsere Ziele. Was bei Familie und Freunden, sogar bei Kollegen meist leicht fällt, wird bei uns selbst zur Herkulesaufgabe. Doch mit der professionellen Unterstützung von Isabel und dem wertvollen Feedback der anderen Teilnehmerinnen konnte diese bewältigt werden. Gleichzeitig ist ein Nacharbeiten zu Hause in aller Ruhe unerlässlich. Denn: An einem Tag kann man sich nicht selbst neu erfinden oder hervorholen, was im Verborgenen liegt. Die Aufgaben, die gestellt werden und die Anregungen, die Isabel den Teilnehmerinnen mitgibt, bringen wertvolle Ansätze. Wir hatten einen schwungvollen Tag, der uns alle in die richtige Richtung gerückt hat.

Frau muss nur den ersten Schritt wagen – beziehungsweise den Zweiten, denn der Workshop „Die Marke ICH“ ist bereits der erste Schritt auf dem Weg zum Ich.

Monja Stiehl, Rhein-Main-Gebiet

Monja Stiehl, Rhein-Main-Gebiet

Workshop Teilnehmerin

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann sag es gerne weiter!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Beiträge, die Dich interessieren könnten.

Modul 5 NLP-Practitioner – Submodalitäten, Logische Ebenen & Timeline

Den Einstieg in das vorletzte NLP-Wochenende lieferten die Submodalitäten, also Untereigenschaften von Sinneserfahrungen (z. B. auf dem visuellen Kanal die Unterscheidung in hell und dunkel, nah und fern, etc.).

Darf ich vorstellen…? DIE MORGENFRAU!

Dein Morgen beginnt heute

Die MORGENFRAU ist eine Buch-Trilogie von FEMINESS (www.feminess.de) und hat auf die vielen Fragen fundierte Antworten und Strategien. Sie zeigt auf, wie der Weg zu einem erfüllten und glücklichen Morgen gestaltet werden kann. Ich freue mich sehr, Dir als eine der Autorinnen die MORGENFRAU vorzustellen!

Modul 2 NLP-Practitioner – Ankern in der NLP Ausbildung

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Modul 2

Schon das gesamte erste Kurswochenende über hatten wir wild spekuliert, ob wir eher der visuelle, der auditive oder der kinästhetische Typ sind und wie stark unsere olfaktorischen und gustatorischen Sinneswahrnehmungen ausgeprägt sind.

Modul 1 NLP-Practitioner – Grundannahmen des NLP

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Modul 1

Etwas angespannt war ich schon, als ich an diesem ersten Freitag die Treppe zur „denkbar“ in Wiesbaden nach oben stieg. Doch schon nach der lebhaften und lustigen Vorstellungsrunde war klar: So bunt diese Gruppe von ihren Charakteren, Altersgruppen, beruflichen und privaten Hintergründen war, so spannend und sympathisch war sie auch.

Die Marke ICH

„Is it me you’re looking for“ so lautet der Erfolgstitel eines 80er Jahre-Hits von Lionel Richie. Diese Frage steht am Anfang des Workshops „Die Marke ICH“. Am Ende des Tages habe ich mir diese Frage selbst gestellt: Bin ich es, nach der ich suche? Die Antwort: Jaaaa!

Modul 4 NLP-Practitioner – Milton-Modell, Reframing, Metaphern

Zu Beginn unseres vierten NLP-Wochenendes durften wir beim Milton-Modell alles, was wir in Modul 3 mit dem Metamodell der Sprache aushebeln sollten, nun mit voller Absicht einsetzen: Die hypnotischen Sprachmuster nach Milton Erickson nutzen nämlich Tilgung, Verallgemeinerung, Verzerrung und merkwürdige Sätze dafür, einen Trance-Zustand herbeizuführen.

Schritt 2 zu mehr Selbstwirksamkeit

Alles was wir wahrnehmen, nehmen wir in einem bestimmten Rahmen wahr. Dieser Rahmen ist subjektiv und kann verändert werden.Was auch immer in Deinem Leben passiert, Du hast die Wahl: Wie möchtest Du auf diese Situation reagieren? Was willst Du glauben und was nicht? Wer darf Dir nahekommen und wen hältst Du auf Distanz?

3 Schritte zu mehr Selbstwirksamkeit

Wer prägt Deine Welt am meisten? Wer hat den größten Einfluss auf das, was in Deinem Alltag passiert? Wer trifft die wichtigsten Entscheidungen in Deinem Leben? Und jetzt: Wie viele dieser drei Fragen hast Du mit „Ich!“ beantwortet? Viele Frauen neigen dazu, die Führung aus der Hand zu geben und überlassen ihr persönliches Glück dem Schicksal, den Ratschlägen oder dem Willen ihrer Mitmenschen.